Ein Rotkäppchenkriminal von Rudolf Habringer. Uraufführung
LITERATUR- UND VOLKSTHEATER 2004/5/6
Inszenierung John F. Kutil
Musik Rudolf Habringer
Spiel Brigitta Waschnig, Thomas Schächl und Mathias Schuh
Premiere 18. März 2004 | Jägermayerhof Linz, Österreich
Vorstellungen 23x in ganz Österreich
Wiederaufnahme 2006 08. und 09. April 2006 | Kleines Theater Salzburg
Produktion die theaterachse Produktion und AK Kultur Oberösterreich
Mit Unterstützung von AK Oberösterreich Kultur, Land Oberösterreich, Stadt Linz, Land Salzburg und Stadt Salzburg
| PRESSEMEINUNG |
“Mathias Schuh, Thomas Schächl und Brigitta Waschnig präsentierten sich in herrlicher Spiellaune, für sprühende Regieeinfälle sorgte John F. Kutil. Literarisch spannende Begegnungen und Verdrehungen mit Thomas Bernhard, Artmann und Jandl ergaben ein humorvolles Schauspiel voller Überraschungen. “
DrehPunktKultur Salzburg, 11. August 2005
“Das multifunktionale Trio begeisterte durch ausdrucksstarkes Spiel, beeindruckend raschen Kostümwechsel, akrobatische und auch gesangliche Leistungen.”
Oberösterreichische Nachrichten, 20. März 2004
“..herzerfrischender Rotkäppchenkrimi mit Thomas Bernhard als humorigen Running Gag… Die Lust an der Sprache quillt geradezu aus dem Text von Rudolf Habringer…”
OÖ Kronenzeitung, 20. März 2004
“Unter der auf Ironie und rasante Rollenwechsel setzenden Regie von John F. Kutil warfen sich Brigitta Waschnig, Mathias Schuh und Thomas Schächl mit sichtlicher Spiellaune ins turbulente Geschehen. Es verquickt die Fiktion der Vermarktungsmaschinerie um den nur tot geglaubten Dichter mit mehreren Leichen rund um das Fabeltier und die kesse Rotkapplerin zu einer vergnüglichen Collage, die gleichzeitig eine witzig verbrämte literarische Hommage von Goethe über Büchner und Nestroy bis zu Karl Valentin ist.”
Neues Volksblatt Linz, 20. März 2004
| PRESSEFOTOS |
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| INHALT |
Die üblichen Verdächtigen: Goethe, Büchner, Jandl, Hansi Hinterseer, … oder war es doch der Wolf?
Ein verzwickter Fall für die Soko Gmunden. Nicht genug, daß der totgeglaubte Schriftsteller Thomas Bernhard plötzlich wieder in der Traunsteinregion auftaucht und naturgemäß für Aufregung sorgt, wird auch noch ein toter Wolf gefunden….
Gruppeninspektor Rüdiger Wolff, seine Kollegin Kathrin Roth und der Gendarm Franz Jäger stoßen im Zuge ihrer Ermittlungen auf immer mehr Widersprüche. Hat Herr Goethe tatsächlich etwas gesehen, zählt Fräulein Josefine zum Kreis der Verdächtigen, redet Herr Büchner nur wirres Zeug oder steckt am Ende gar Thomas Bernhard mit Hansi Hinterseer unter einer Decke?
Weitere Morde geschehen und trotz unterschiedlichster Versionen des Tatherganges taucht immer wieder ein rotes Käppchen auf… Oder hat am Ende die Soko Gmunden sogar in den eigenen Reihen etwas zu verbergen?


