“Das ist humorvolles und doch sehr ernst zu nehmendes Theater.”
Oberösterreichische Nachrichten über
Palačinky, 1. April 2006
“Was Claudia Schächl und Mathias Schuh unter der Regie von Markus Steinwender
in das vielseitige Bühnenbild zaubern, lässt (..) jedes Kinder- und
Erwachsenenherz höher schlagen. (..) Die theaterachse schafft nicht nur das
Kunststück, zu zweit elf Personen darzustellen, sondern auch eine Stunde
hochwertiges Kindertheater.”
Oberösterreichische Nachrichten über
Schneewittchen, 22. März 2006
“Austrainierte Lachmuskeln waren gefragt, bei diesem Kleidertausch -
Geschlechter - Verwechslungs - Rausch, von dem man sich zunächst wünschte, er
möge niemals enden, bevor man nach zwei Stunden prustend um Erbarmen
winselte.”
Bote vom Untermain über
Shakespeares Sämtliche Werke (leicht gekürzt), 1. August 2005
“(..) Lacher am laufenden Band (..) umwerfend komisch (..)
komödiantische Talente, wandlungsfähig, skurril, schrill.”
Salzburger Nachrichten über
Shakespeares Sämtliche Werke (leicht gekürzt), 6. August 2005
“Mit eine frischen und modernen Inszenierung überzeugte die freie
Truppe von der zeitlosen Bedeutung von Shakespeare’s Liebesdrama „Romeo und
Julia“. (..) mit ihrer Version der größten Liebesgeschichte des Dichters hat die
Theaterachse Salzburg ein Beispiel dafür geliefert, dass Shakespeare’s Dramen
durchaus ins Heute zu transportieren sind, ohne sie dabei zu verbiegen.”
Neuß-Grevenbroicher Zeitung über
Romeo+Julia, 18. Juni 2005
“Es ist ein beklemmendes Stück über einen Aspekt weniger oft
thematisierter österreichischer Geschichte.”
drehpunktkultur über
Tränen der Heimat, 13. Mai 2005
“Claudia Schächl stellt als einfache Schreinertochter Hilde die Rolle der
“guten deutschen Frau” in Frage. Eine Vertreterin der so genannten Mitläufer -
und doch nicht frei von Zweifeln. In der Regie von Markus Steinwender bringt sie
eine beachtliche und sehr stimmige schauspielerische Leistung auf die Bühne.
(..) Unbedingt anschauen!”
OÖ Krone über
Tränen der Heimat, 06. Mai 2005
“theaterachse geht mit zischfrischer Grimm-Interpretation auf Tour.
(..) Die theaterachse-Schauspieler Claudia Schächl und Mathias Schuh haben den
“König Drosselbart” so frisch frisiert, dass kein staubiges Flankerl am haarigen
Kinngewächs hängen blieb. (..) “
Oberösterreichische Nachrichten über
König Drosselbart, 03. Februar 2005
“Waghalsig, mutig, bisweilen schockierend deutlich präsentierte sich
die Inszenierung des Tragödienstoffes. Die sprachlich klassische Fassung brach
bewusst mit gesellschaftlichen Konventionen, polarisierte, überzeichnete
Charaktere, experimentierte mit Klischees und Rollenerwartungen. Die Palette
reichte von verbaler Erotik, lasziv und lüstern bis hin zu bitterböser, makabrer
Satire.”
Hessische Allgemeine (Schwalmstadt-Treysa) über
Romeo+Julia, 23. Juli 2004
“Bei ihrer modernen Version hat sich die Gruppe behutsam von allem
überflüssigen gelöst und der Geschichte zwischen den beiden verfeindeten
Familien Capulet und Montague im Rohzustand neues Leben eingehaucht. Das machte
den Theaterabend so spannend: Denn trotz minimalistischem Bühnenaufwand
und zeitgemäßer Interpretation sind die Akteure der Sprache in klassischer
Urfassung treu geblieben. So kommen die Verse mit Macht da an, wo sie
hingehören, treffend, verletzend und verzeihend.”
Hessische Allgemeine (Cornberg) über
Romeo+Julia, 23. Juli 2004
“Die Spannung vom ersten bis zum letzten Augenblick
aufrechtzuerhalten, ist den Salzburgern dank verblüffender Ideen und
beeindruckender schauspielerischer Leistungen gelungen. Die theaterachse hat
sich mit dem Trauerspiel um die verfeindeten Häuser Capulet und Montague noch
einmal selbst übertroffen.”
Bote vom Untermain über
Romeo+Julia, 24. Juli 2004
“Die theaterachse hat sich in den 10 Jahre ihres Bestehens zu einem
professionellen, hochkarätigen Team entwickelt.”
Pongauer Bezirkszeitung über die
theaterachse, Juli 2004
“Gekonnt serviert haben die fast zwei Dutzend Rollen Brigitta Waschnig,
Mathias Schuh und Thomas Schächl. Das multifunktionelle Trio begeisterte
durch ausdrucksstarkes Spiel, beeindruckend raschem Kostümwechsel,
akrobatische und auch gesangliche Leistungen.”
Oberösterreichische Nachrichten über
Wie der Wolf den Thomas Bernhard frisst, 20. März 2004
“Bezaubernd! Sehenswertes Theater für kleine und große Leute.”
Kalif Storch, 4. März 2004
“Theater vom Feinsten!”
Die Kameliendame, August 2003
“Es gelang dem Ensemble auch ganz ohne eigens konstruierte Kulisse und
aufwendige Effekte, den Zuschauer mitzureißen in den Strudel aus Geld,
Liebe und Eifersucht.”
Oberhessische Zeitung über
Die Kameliendame, August 2003
“Die tolle schauspielerische Leistung von Brigitta Waschnig, Mathias
Schuh und Thomas Schächl, unter der Regie von John F. Kutil, riss das
Publikum zu Applausstürmen hin.”
Oberkärntner Nachrichten über
h.c.artmannfasten, 4. April 2003
“Das Ensemble “theaterachse” brillierte bei diesem Abend voller Witz und
skurriler Ideen.”
Lungauer Nachrichten über
Ritter nehmen’s halb so bitter, 22. August 2002
“Eine skurrile Verwechslungsgeschichte mit schrägen Einfälle, motivierten
Schauspielern und zahlreichen bezaubernden Anspielungen.”
Bote vom Unter-Main über
Ritter nehmen’s halb so bitter, 20. Juli 2002
“Einfach spannend, bis zuletzt.”
Pongauer Nachrichten über
Hänsel & Gretel, 3. Januar 2001
“Die theaterachse hat die Tragödie des arroganten Feldherrn grandios
auf die Schippe genommen.”
Bote vom Unter-Main über
Amphitryon, 24. Juli 2001
“Ein knapp zweistündiger, rasanter Galopp durch die Hebbelschen
Dramen. Eine gelungene Gratwanderung zwischen Komik und Tragik.”
Bote vom Unter-Main über
Die Nibelungen!, 17. Juli 2000
“Das Publikum dankte für eine gekonnte, überaus witzige Darbietung.”
Salzburger Nachrichten über
Ein Sommernachtstraum, 21. August 1999
“Eine geglückte Umsetzung des Stoffes: mutig gekürzt für eine
Freilichtaufführung und mit der richtigen Mischung aus Klamauk und
Ernsthaftigkeit, großen Gefühlen und buntem Allerlei aufgeführt. [..] Ein
traumhaftes Spektakel.”
Donaukurier über
Der Glöckner von Notre-Dame, 13. August 1998
“Die Schauspieler, ihre Mimik und Gestik, ihre Ausdrucksweise und
Sprachgestaltung ließen die Rollen so lebendig werden, dass die Zuschauer mit
Lachen, Bedauern oder Klatschen instinktiv reagierten und so ihr Mitgefühl,
ihre Aufmerksamkeit und ihre Freude am Spiel bekundeten.”
Bote vom Unter-Main über
Don Quijote, 22. Juli 1997
“Theater dieser beeindruckenden und unaufwendigen Art, mit einer so
sympathischen und überzeugenden Truppe darf man sich zu Sommerzeiten weiter
wünschen. Eine Spitzenleistung an Schauspielkunst.”
Bote vom Unter-Main über
Cyrano de Bergerac, 23. Juli 1996