Innerhalb von fünf Tagen, vom 12. bis 16. März 2013, werden in Schwarzach im Pongau zwei Theater-Ensembles insgesamt fünf verschiedene Stücke in 11 Vorstellungen zeigen. Die Stück richten sich dabei an Kinder ab 3 Jahren bis ca. 8 Jahren und an Jugendliche ab 12 Jahren sowie natürlich an Erwachsene bzw. Familien.
Weiter lesen..“Bürgermeister Schaden denkt an ein biennales Fest für die zeitgenössische Musik. Ihm schwebt die Österreichische Gesellschaft für Neue Musik als Partner vor. 600.000 Euro, so Schaden, stünden also alle zwei Jahre für eine solche Biennale zur Verfügung.”, so der Bürgermeister der Stadt Salzburg in einem Interview mit der Kulturwebsite DrehPunktKultur am 9.10.2006. Und da stellt sich nach dem kontracom-Debakel für die in Salzburg lebenden Künstler die Frage: hat er wirklich nichts daraus gelernt, der Herr Bürgermeister.
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Weiter lesen..Die Freiheit der Kunst muss jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. Auch und gerade in Salzburg.
Weiter lesen..Offener Brief des Dachverband Salzburger Kulturstätten an
Bürgermeister Dr. Heinz Schaden
Landeshauptmann-Stv. Dr. Othmar Raus
Salzburg, den 19. Juni 2006
Offener Brief: Für den Erhalt des Kleinen Theaters!
Anlässlich der bevorstehenden entscheidenden Verhandlungen über die weitere Finanzierung des “Kleinen Theater” appelliert die Interessenvertretung für den Erhalt der Spielstätte und die Ermöglichung eines professionellen Ganzjahresbetriebes.
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Weiter lesen..Wie wunderbar! Da nehmen ein paar Leute die Sache in die Hand und besetzen einfach die alte ARGE. Das leerstehende und bald vom Abriss betroffene Gebäude wurde kurzerhand zum Freiraum erklärt, es gibt Lesungen, Theater, Musik und und und. Ein Hauch von Berlin weht durch Salzburg! Danke dafür, denn das braucht es hier!
Weiter lesen..Als die Salzburg-Foundation im Vorjahr eine Skulptur von Markus Lüpertz aufstellte, gingen die Wogen hoch. Dieselbe reflexartige Reaktion kam, als die Hubschrauber-Installation auf dem Mozartplatz ruchbar wurde. Wenn Mozartkugeln die Altstadt überrollen, gibt es keinen Aufschrei. Oder doch? Der Fachbeirat “Kunst im öffentlichen Raum” hat sich auch dezidiert gegen diese Aktion ausgesprochen. Aber was zählt die Meinung von Fachleuten, wenn es ums Geschäftemachen geht?
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